
Diese Themen
packen wir bis 2032 an!
Soziales / Familie
· Schaffung bzw. weiterer proaktiver Ausbau ausreichender Plätze an Schulen und Kindertagesstätten.
- Schaffung einer Landkreis-Bildungseinrichtung in Peiting.
- allgemeine Verbesserung der Angebotssituation für Kinder und Jugendliche
(Spielplätze, Freizeit, Jugendzentrum etc.).
- Weiterer Ausbau Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
- Bessere Einbindung der örtlichen sozialen Einrichtungen ins tägliche Leben Peitings.
- Auch künftig angemessene Schaffung von sozialem Wohn-raum (EOF) im Ort,
Rathaus versteht sich als Schnittstelle.
- Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Beratung, kluge Bauleitplanung
und Nachverdichtung, wo möglich.
- Soziale Bedeutung unserer örtlichen Sport- und Freizeitangebote weiterhin
wertschätzen und ins Bewusstsein bringen.
Ortsentwicklung und Gemeinde
- Aufwertung Bahnhof-Ost zum Bürgerbahnhof mit Bürger-saal, Neuerrichtung Skaterpark und
Jugendzentrum auf dem Gelände durch den Markt Peiting.
- Komplettsanierung des Parks und des Gumpens zu einem gut zugänglichen Naherholungsbereich
„Neuer Gumpen“ direkt in der Ortsmitte.
- Ausgestaltung weiterer Grünbereiche entlang der Peitnach gemäß Integriertem Entwicklungskonzept,
ggfs. Einrichtung Kneippbecken an der Peitnach.
- Neuauflage des Fassadenprogramms für Sanierungen im Ortskern.
- Konsequente Instandsetzung, Sanierung bedeutender Straßen-, Wasser- und Kanalzüge wie Wank-,
Bergwerk-, Müllerstraße in den kommenden Jahren.
- Erstellung eines Sanierungs- und Finanzierungsplans zur Erhaltung der gemeindlichen Infrastruktur im Tiefbau.
- Sinnbringende Nachnutzung des bisherigen Senioren-zentrums in Kooperation mit der AWO für
öffentliche Zwecke, soweit möglich: Unsere Idee: Bücherei, Sozialräume/Büros FFW/Bauhof, Appartments als
günstiger Wohnraum z.B. für Mitarbeiter AWO, kleines Blaulichtzentrum, Archivräume, etc.).
- Vorantreiben der Digitalisierung und Erweiterung des entsprechenden digitalen Angebots im Rathaus als
Dienstleistungszentrum.
- Aufwertung des Hauptplatzes für bessere Aufenthalts-qualität durch Stadtmöblierung, sowohl im oberen
Bereich als auch im Bereich Rathausplatz.
Klima-, Natur- und Hochwasserschutz
- Weiter kräftiger persönlicher Einsatz für die Erzeugung erneuerbarer Elektrizität vor Ort durch Wind und Sonne.
- Möglichst ausreichende Erzeugung und Einspeisung von Biomethan vor Ort für
zeitnahe Umstellung des Gasnetzes.
- Schaffung PV-Anlage auf den neuen, jetzt leichteren, Dachflächen der Eishalle durch den Markt Peiting.
- Projektierung und Umsetzung des Hochwasserschutz-konzepts in Peiting-Süd an der Peitnach, ein Großprojekt.
- Bei Heizungsumstellung kommunaler Einrichtungen weiterhin auf erneuerbare Energien setzen.
- Sukzessive Entsiegelung im Ortsbereich, um Versickerung besser zu ermöglichen (Stichwort: Schwammstadt).
- ökologische Verbesserung des Bachlaufs der Peitnach in Zusammenhang mit dem Projekt „Neuer Gumpen“.
- Schaffung von Trinkbrunnen an exponierten Stellen.
Landwirtschaft
- Erhalt von Peiting als landwirtschaftlich geprägter und ländlicher Ort mit regionaler Orientierung.
- Respekt vor der Landwirtschaft in den Fokus rücken. Sensibles Miteinander bei der Ausweisung
von Flächen. Nachverdichtung vor Neuausweisung.
- Unterstützung der Landwirtschaft bei „weiteren Stand- beinen“ (z.B. Tourismus, Dienstleistung,
Regionalvermarktung) auch gemeinsam mit Kreisentwicklung.
- Landwirtschaft als Ansprechpartner auf Augenhöhe für Ortsentwicklung einbinden.
- Bedeutung der Landwirtschaft gegenüber der Bevölkerung nachdrücklich und stärker herausstellen.
- Weiterhin Erhalt und Unterstützung des Peitinger Bauernmarktes als Aushängeschild der
regionalen Erzeugung und Vermarktung.
Wirtschaft
- Erhalt unseres guten Branchenmixes und Peitings als „Ort der Fachgeschäfte, des
Handwerks und der Industrie“ gleichermaßen. Gemeinsam mit der Landwirtschaft sind diese unser
wirtschaftlicher Stabilitätsanker.
- Anstoß zur Attraktivierung von Ladenflächen durch ein Programm in Kooperation mit der Städtebauförderung.
- Bereitstellung von Gewerbegrund für kleine und große Unternehmen, die ggfs. schon am Ort sind.
- Wirtschaftsförderung ist und bleibt „Chefsache“ in Peiting.
- Sicherung von Kita- und Schulkapazitäten für ggfs. neue Mitarbeiter von Unternehmen bzw. deren Kinder.
- Wo möglich bewusste Beauftragung örtlicher (regionaler) Unternehmen durch neue Vergabegrenzwerte.
- Gemeinde als unkomplizierte Schnittstelle auch für Kontakte bzw. Nachnutzung bisheriger Gewerbeflächen.
- Unterstützung bei dezentralen, regionalen Energielösungen.
Infrastruktur
- Erhalt des vom Bürgermeister initiierten Erfolgsmodells PeitingMOBIL für bessere Teilhabemöglichkeit aller.
- Flächendeckender Glasfaserausbau auch im Zentrum (Eintreten für Eigenausbau der TK-Unternehmen).
- Unterstützung der Beschleunigung der Pfaffenwinkel-Bahn nach Weilheim.
- Unterstützung überörtlicher Direktbuslinien (Auxbus, Alpenbus-Weiterführung).
- Bereitstellung von Parkplätzen im Ortszentrum, u.a. durch das geplante Parkdeck an der Mädchenschule.
- Parkraum-Management durch kluge Parkzeitenregelung.
- Errichtung von P&R-Plätzen an beiden Bahnhöfen.
- Weiterer Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Kfz.
- Einsatz für offizielle Fußgängerquerung am Bahnhof Ost.
Ehrenamt - Vereine
- Ausdrückliche Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit im Ort. Das wird künftig noch wichtiger für alle werden.
- Erhalt und solide Finanzierung der Sport- und Freizeit-einrichtungen im Ort/soziale Bedeutung dieser Stätten.
- Vernetzung/Kontakte zwischen Vereinen und Unternehmen zu beiderseitigem Vorteil herstellen.
- Schaffung von Räumen für Besprechungen und/oder Archivierungen für Vereine, soweit möglich.
- Idee einer „Vereinsmesse“ zur Präsentation des Leistungsspektrums unserer örtlichen Vereine
für die Öffentlichkeit.
- Peiting weiterhin als „Ort des Ehrenamts“ stärken.
- Unterstützung für Vereine und Organisationen bei großen Festivitäten im Ort.
- „Herz für Peiting“ heißt auch „Herz fürs Ehrenamt“.


